11.03.2020 - 22:01

Deutscher Pflegepreis: Würdigung von außergewöhnlichem Engagement in der Pflege

Herausragende Projekte und Persönlichkeiten, die sich für die Pflege und das Wohl von Patienten besonders eingesetzt haben, wurden am 11. März 2020 in Berlin mit der höchsten nationalen Auszeichnung in der Pflege, dem Deutschen Pflegepreis, im kleinen Rahmen geehrt.

Berlin, 11. März 2020 – Bewegende ehrenamtliche Einsatzbereitschaft, inspirierende Projekte im Quartier, öffentlichkeitswirksames Engagement und richtungsweisende Forschung in der Pflege – das zeichnete die 21. Verleihung des Deutschen Pflegepreises in fünf Kategorien am Mittwochabend im Wintergarten in Berlin aus. Auch diese Veranstaltung stand im Zeichen von Corona und fand daher nur im kleinen Rahmen statt. In seiner Begrüßungsansprache zeigte sich Pflegeratspräsident Franz Wagner vor Preisträgern und Preisstiftern beeindruckt von den vielen Initiativen, Privatpersonen und Pflege-Experten und deren unermüdlichem Tun. Er machte aber deutlich, wie wichtig es sei, dieses Engagement und diese Einsatzbereitschatz zu würdigen und zu ehren – insbesondere in Zeiten des Fachkräftemangels, der in der aktuellen Situation von Corona noch offensichtlicher wird. „Wir Pflegefachpersonen sind besonders krisenerprobt und es gewohnt, immer dann zur Stelle zu sein, wenn Hilfe benötigt wird. Dieses außergewöhnliche Pflichtbewusstsein darf aber nicht dazu führen, dass Würdigung und Anerkennung der tagtäglichen Leistungen in den Hintergrund geraten. Unsere Preisträgerinnen und Preisträger haben es verdient, ihre Ehrung zu erfahren und daher haben wir uns ganz bewusst für die Durchführung der Preisverleihung entschieden – trotz der Absage des Deutschen Pflegetages, der an den folgenden Tagen stattgefunden hätte.“
 

Die Preisträger des Deutschen Pflegepreis 2020

Deutscher Pflegepreis verliehen vom Deutschen Pflegerat 

Mit der höchsten nationalen Auszeichnung in der Pflege würdigt der Deutsche Pflegerat in diesem Jahr gleich drei herausragende Professorinnen, die sich in besonderem Maße vor allem in den Bereichen der Pflegepädagogik und Pflegedidaktik verdient gemacht haben. In seiner Laudatio an die anwesenden Preisträgerinnen stellt Franz Wagner heraus: „Wir gratulieren Frau Professorin Dr. Ingrid Darmann-Finck, Frau Professorin Gertrud Hundenborn und Frau Professorin Dr. Barbara Knigge-Demal als würdige Preisträgerinnen des Deutschen Pflegepreises 2020.

Für alle drei gilt gleichermaßen, dass sie sich jahrzehntelang beruflich und ehrenamtlich für die Pflege engagiert haben. Sie haben sich nicht mit der Gewinnung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse begnügt, sondern haben darüber hinaus auch die Weiterentwicklung zentraler Strukturen erfolgreich vorangetrieben, beispielsweise den Aufbau von Studiengängen und Forschungsverbünden. Nicht zuletzt in dem neuen Pflegeberufegesetz sind ihre Verdienste erneut eindrücklich sichtbar, an deren Entwicklung und Implementierung sie mitgewirkt haben. Mehr dazu unter https://www.deutscher-pflegetag.de/pflegepreis/preis-des-dpr.html

“Deutscher Pflegeinnovationspreis, verliehen von der Sparkassen-Finanzgruppe, gemeinsam mit ihrem Kranken- und Pflegeversicherer UKV – Union Krankenversicherung

2020 geht die mit 10.000 EUR dotierte Auszeichnung an das Projekt „Selbstbestimmt Altern auf dem Land in Letzlingen“ der Pfeifferschen Stiftungen in Sachsen-Anhalt. „2020 prämieren wir ein Projekt, das ein wegweisendes Vorbild für viele Regionen sein kann, in denen der demografische Wandel längst Alltag ist. Die Besonderheit: Die Umsetzung ist konsequent an den Bedürfnissen der Bürger vor Ort ausgerichtet. Die Grundzüge lassen sich dennoch übertragen. Durch die Auszeichnung des Projekts verstärken wir die Strahlkraft dieses Leuchtturm-Projekts über die Region hinaus“, so Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der UKV. Kiechle weiter: „Das Projekt hat mich sehr beeindruckt, weil darin der Quartiersgedanke exzellent umgesetzt wird. Es realisiert den aktuellen ‚State of the Art‘, das Potenzial präventiver Angebote wurde erkannt und einbezogen. Ein Personalkonzept, das das Landleben für Fachkräfte wieder attraktiver machen soll, rundet das Gesamtpaket ab.“ 

Zum Projekt: Mittels umfassender Analysen und Maßnahmen zur Bürgerbeteiligung stellte der Projektträger 2017 die Bedürfnisse der älteren Dorfbevölkerung fest. Eine zentrale Erkenntnis war, dass einfache Alltagshilfen fehlen. Daraufhin wurde ein ambulanter Betreuungsdienst gegründet. Inzwischen begleitet ein Helferkreis von über 20 ehrenamtlichen Menschen mit Unterstützungsbedarf. Neben vielen weiteren Aktivitäten bauen die Pfeifferschen Stiftungen einen innovativen Pflegedienst nach dem niederländischen Vorbild „Buurtzog“ auf. „Persönlich freue ich mich vor allem für unsere Mitarbeiter und Ehrenamtlichen. Der Preis ist Dank und Anerkennung für ihr großes Engagement. Für das Projekt ist es die Bestätigung, dass wir den richtigen Weg beschreiten. Und darauf sind wir stolz,“ so Steffi Ginap, Leiterin des Projekts. Mehr dazu auch unter https://www.deutscher-pflegetag.de/pflegepreis/kategorie-innovation.html

Deutscher Pflegepreis in der Kategorie „Praxis“, verliehen von der Paul Hartmann AG

Ausdrücklich praxisorientiert und bewährt im Alltag, das sind die ausschlaggebenden Kriterien der Projekte, die für den Deutschen Pflegepreis in der Kategorie „Praxis“ 2020 von der Paul Hartmann AG gesucht und auch gefunden wurden. Zentrales Thema für alle Einreichungen: Die Maßnahmen und Projekte sollten dabei unterstützen, dem wachsenden Personalengpass in der Pflege entgegen zu wirken. Und die Jury hatte bei der Anzahl und Qualität der Bewerber die Qual der Wahl. Die finale Auswahl fiel auf folgende Projekte:

  1. Der erste Platz in der Kategorie „Praxis“ ging nach Köln – an Frau Anne Coenen,Teamleitung Mitarbeiter- und Studentenpool Allgemeinpflege der Universitätsklinik Köln. Gewinnerprojekt ist die APP „myShift“, die dabei unterstützt, offene Dienste in der Pflege zu besetzen. Das Konzept „myShift“ ist ein sehr zeitgemäßes, innovatives und digitales Tool, welches die tägliche Herausforderung eines jeden Dienstplaners positiv unterstützt. Klinikinterne Schwierigkeiten wurden in der Bewerbung selbstkritisch dargestellt. Auf Mitarbeiterwünsche und -bedenken konnte mit entsprechenden Anpassungen reagiert werden. Das Urteil der Jury: „Zeitgemäß – innovativ – mitarbeiterorientiert: sehr gut!“.
  2. Platz zwei in der Kategorie „Praxis“ ging ebenfalls nach Köln, an die Kliniken der Stadt Köln, insbesondere an Pflegedienstleitung Frau Suzanne Matthiä. Hier bewertet die Jury: „Ein aktuelles Thema, sehr praxisnah dargestellt“. Worum geht es konkret: Frau Suzanne Matthiä stellte sehr detailliert ihr groß angelegtes Konzept zur Berufsanerkennung von ausländischen Pflegekräften dar. Sehr gut stellt sie in der Darstellung heraus, worin die Herausforderungen bei der Anerkennung von ausländischen Pflegekräften in Deutschland liegen und zeigt gleichzeitig die Wege auf, die innerhalb unserer gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen möglich sind.
  3. Den dritten Preis in der Kategorie „Praxis“ erhielt das Pflegewohnstift „City Quartier“ der Deutschen Seniorenstift Gesellschaft (DSG) mit dem Konzept einer Gesundheitskoordinatorin vor Ort. Dabei stehen die Themen Älterwerden im Beruf, Berufszufriedenheit und Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Mittelpunkt, wodurch das Konzept besonders im Hinblick auf Arbeitgeberattraktivität voll punktet. Die Evaluation des Projektes beschreibt als wesentlichen Erfolgsfaktor die direkte Zusammenarbeit der Koordinatorin vor Ort mit den Mitarbeitern. Die Jury zur Auswahl des Preisträgers: „Ein guter Gedanke in einen Gesundheitskoordinator zu investieren – eine Maßnahme die unseres Erachtens „die Pflege pflegt“.

Mehr dazu unter https://www.deutscher-pflegetag.de/pflegepreis/kategorie-praxis.html

Deutscher Pflegepreis in der Kategorie „Botschafter*in der Pflege“, verliehen von der BVUK. Gruppe.

Bereits zum dritten Mal stiftet, die in Würzburg beheimatete und auf betriebliche Altersvorsorge sowie Berufsunfähigkeitsabsicherung spezialisierte, BVUK. Gruppe den Preis „Botschafter*in der Pflege“.Einstimmig sprach sich die Jury, unter der Leitung von Präsident Franz Wagner, dafür aus, den Preis „Botschafterin der Pflege 2020“ an Asuda Kaba zu vergeben. 

Asuda Kaba (51) arbeitet seit vielen Jahren als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der gastroenterologischen Station der Charité Berlin. Seit 14 Jahren ist sie zusätzlich als qualifizierte Praxisanleiterin in ihrem Bereich tätig und setzt sich für den Nachwuchs und die Integration internationaler Mitarbeiter ein. Ausschlaggebend für die Jury war besonders, dass Frau Kaba mit ihrer fachlichen Kompetenz Vorbild für die Auszubildenden sowie die ihr anvertrauten internationalen Fachkräfte ist. Sie hat zudem maßgeblichen Anteil daran, dass die gastroenterologische Station als eine der ersten „Willkommensstationen“ für internationale Pflegekräfte an der Charité etabliert werden konnte. Darüber hinaus absolviert sie zu ihrer pflegenden Tätigkeit als Pflegefachperson seit Oktober 2019 berufsbegleitend den Studiengang „Pädagogik im Gesundheitswesen“. Stefan Kühn, Mitglied der Geschäftsleitung der BVUK. Gruppe: „Frau Kaba ist eine würdige Preisträgerin. Sie wird nicht nur wegen ihrer angenehm-ausgeglichenen Art und ihrer hohen Kompetenz geschätzt, sondern sie kümmert sich mit hohem Einsatz um den Nachwuchs sowie – in Zeiten des Fachkräftemangels – um die nachhaltige Integration ausländischer Pflegekräfte. Darüber hinaus strebt sie zielgerichtet nach fachlicher Weiterbildung, wie das jüngst aufgenommene Pädagogikstudium belegt." 
Die diesjährige Preisträgerin erhält von der BVUK. Gruppe eine exklusive Urlaubsreise in einem Gesamtwert von 4.000 Euro.

Mehr Informationen dazu unter https://www.deutscher-pflegetag.de/pflegepreis/kategorie-botschafter-der-pflege.html

Deutscher Pflegepreis in der Kategorie „Guter Arbeitsplatz“, verliehen von der BGW

Zwei stationäre Einrichtungen der Altenpflege und ein ambulanter Dienst können sich über den Pflegepreis in der Kategorie „Guter Arbeitsplatz“ der BGW freuen. Mit der Auszeichnung würdigt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ein beispielhaftes Engagement für die Gesundheit und Sicherheit im Betrieb. Das Preisgeld von insgesamt 45.000 Euro wird zwischen den drei siegreichen Unternehmen aufgeteilt und kann für weitere Gesundheitsprojekte genutzt werden.

1. Preis: Beschäftigte handlungsfähig machen: Caritashaus Hildegundis von Meer„Wir möchten, dass unsere Beschäftigten abends genauso gesund nach Hause gehen, wie sie morgens gekommen sind“, lautet das Credo im Caritashaus Hildegundis von Meer. Die stationäre Einrichtung gehört zum Caritasverband Rhein-Kreis Neuss e.V. und beschäftigt rund 160 Menschen. Um diesem Credo gerecht zu werden baute 2015 die Geschäftsleitung ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) auf, richtete eine Stabsstelle für Arbeits- und Gesundheitsschutz ein und organisierte die sicherheitstechnische und betriebsärztliche Beratung komplett neu. Schwerpunkte setzten die Verantwortlichen in der Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen, in der Unterstützung bei ethisch oder emotional schwierigen Fällen sowie im Umgang mit Gewalt. Dieses Konzept zum Umgang mit Gewalt und Aggression in der Einrichtung hat für die Jury besonderen Vorbildcharakter: Es umfasst vorbeugende Maßnahmen, die Schulung der Beschäftigten im Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten der Bewohnerinnen und Bewohner sowie ein abgestimmtes Vorgehen für Gewaltsituationen.

2. Preis: Arbeitsschutz ist gemeinsame Sache: Mani häusliche Pflege„Wo andere ein Problem sehen, sehen wir eine Chance“, heißt es in der ambulanten Einrichtung Mani häusliche Pflege. Der in zweiter Generation familiengeführte private Pflegedienst mit 40 Beschäftigten aus zehn Nationen überzeugte die Jury durch ein professionell aufgestelltes BGM mit Steuerkreis, geregelten Zuständigkeiten und Verfahrensanweisungen sowie einer alle zwei Jahre durchgeführten Arbeitssituationserfassung. Die Jury lobte außerdem den partizipativen Führungsstil, die familienfreundlichen Arbeitsbedingungen sowie das sehr gute Diversity-Management bei Mani. Sie sieht den Betrieb darüber hinaus als „ein Musterbeispiel, wie dem Fachkräftemangel in der Pflege effektiv begegnet werden kann“.

3. Preis: Aufmerksam und achtsam: Pflegeheim Johann Hinrich Wichern„Wir achten aufeinander“ ist der Leitgedanke im Pflegeheim Johann Hinrich Wichern, das den dritten Platz erreichte. Die Einrichtung mit fast hundert Beschäftigten gehört zum Diakonischen Werk Innere Mission Leipzig e.V. und überzeugte die Jury durch die Systematik, Verbindlichkeit und hohe Praxisnähe, mit der Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung dort umgesetzt werden. Als sich vor einigen Jahren die Krankmeldungen der Beschäftigten häuften, beschloss die Leitung, in ein betriebliches Gesundheitsmanagement zu investieren. Mit Erfolg: Der Krankenstand reduzierte sich, die Verbundenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dagegen wuchs.

Deutscher Pflegepreis in der Kategorie „Freund der Pflege“, verliehen von der DPSG Deutscher Pflegetag Servicegesellschaft mbH

Der frühere Viva-Frontmann und extra3-Moderator, Tobias „Tobi“ Schlegel, erhielt in diesem Jahr den Deutschen Pflegepreis in der Kategorie „Freund der Pflege“. Damit reiht er sich in die Liste zahlreicher Prominenter ein, wie zum Beispiel Laudator Dr. Eckart von Hirschhausen oder Sophie Rosentreter, die in den vergangenen Jahren für ihr öffentliches Engagement für die Pflege ebenfalls mit dem Preis „Freund der Pflege“ ausgezeichnet wurden.Tobias Schlegel hing 2016 seinen Job beim ZDF an den Nagel und entschied sich für eine Ausbildung zum Rettungssanitäter. In einer Reihe an beeindruckenden Interviews erklärte er seinen Schritt damit, dass er etwas „gesellschaftlich Relevantes“ leisten will und er bislang das Gefühl hatte, als sei sein Leben wie ein Computerspiel verlaufen.Seine Sehnsucht nach Mitmenschlichkeit und Sinnhaftigkeit im Handeln gepaart mit seinem öffentlichen Bekenntnis für diese Gruppe der Gesundheitsberufe macht ihn aus Sicht der DPSG Deutscher Pflegetag Servicegesellschaft zum perfekten Preisträger in der Kategorie „Freund der Pflege“. 

Der Preisträger zu seiner Ehrung: "Ich sehe es als meine Aufgabe an, die erlebten Zustände im Rettungsdienst und Pflegebereich auch in Zukunft immer wieder anzusprechen und meine mediale Kraft dafür zu nutzen, dass genauer hingeschaut wird." Weitere Begründung für die Wahl des Preisträgers: „Die aktuelle Diskussion über die Ausübung ´heilkundlicher Tätigkeiten´ durch Rettungssanitäter zeigt, wie stark unser deutsches Gesundheitssystem noch von tradierten Berufsbildern geprägt ist, statt von Qualifizierung und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Seine Nominierung soll mit dazu beitragen, diese notwendige gesellschaftliche Debatte weiterzuführen“, so Jürgen Graalmann, Geschäftsführer der DPSG Deutscher Pflegetag Servicegesellschaft.

Der Preis „Freund der Pflege“ ist mit 3.000 Euro dotiert und wird auf Wunsch von Tobias Schlegel in gleichen Teilen an die Projekte „Laut gegen Nazis“ und „MenscHHamburg e.V.“ gespendet. Mehr Informationen zum Preisträger https://www.deutscher-pflegetag.de/pflegepreis/kategorie-freund-der-pflege.html

Der Deutsche Pflegepreis findet üblicherweise immer am Vorabend des Deutschen Pflegetages statt. Dieser wurde aber aufgrund der aktuellen Corona-Situation auf 11. und 12. November 2020 in der STATION Berlin verschoben. Weitere Informationen zum Deutschen Pflegepreis unter www.deutscher-pflegepreis.de

Aktuelle Bilder von der Verleihung des Deutschen Pflegepreises 2020 stehen zum Downloadbereit unter: https://flic.kr/s/aHsmLSuVNW
Fotocredit: Deutscher Pflegepreis / Jan Pauls

Pressekontakt: 
Nadine van Maanen 
Mitglied der Geschäftsleitung 
DPSG Deutscher Pflegetag Servicegesellschaft mbH. 
nadine.vanmaanen@deutscher-pflegetag.de